Telemedizinisches

Netzwerk

für Epilepsie

in Bayern

FAU Universitätsklinikum Erlangen

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TelEp- Bayrisches Staatsministerium

>>      Artikel im Schweinfurter Anzeiger über TelEp

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Grundlagen

Im Rahmen von TeleEp werden vor Ort durchgeführte Untersuchungen eines Patienten mit (Verdacht auf) Epilepsie telemedizinisch übermittelt und mit ausgewertet. Zur Übertragung der klinischen Untersuchung in Form von Video- und Audiodaten wird das Telesupportsystem EVITA eingesetzt, ein neuartiges modulares System, das folgende Vorteile aufweist:



Technische Umsetzung und Datenschutz

TelEp Symposium




Telemedizin - demonstriert

beim Eröffnungssymposium

am 21. März 2013.


Prof. Hamer erläutert der bayerischen Staatsministerin
Melanie Huml  das  EEG eines Patienten aus  dem Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt.

Datenschutz

Die Datensicherheit wird durch verschlüsselte Übertragung gewährleistet.

Zugriffskontrolle: Das System EVITA realisiert im Gegensatz zu vielen anderen Systemen ein strenges Sicherheitskonzept. Für die Kommunikation über SDSL-Leitungen wird die IPSec VPN (IP Security im Virtual Private Network) Technologie mit 256-Bit Verschlüsselung benutzt. Durch die Nutzung öffentlicher Leitungen können die Telekonsile wesentlich günstiger durchgeführt werden, als bei Errichtung eines eigenen Netzes.

Damit die Datenübertragung nicht von außen eingesehen werden kann,  gibt es ein sog. Tunneling-Protokoll, das die Daten, die ausgetauscht werden, ver- bzw. entschlüsselt.

Die IPSec - Technologie garantiert nach heutigen Maßstäben die höchste Sicherheit bei der Übertragung von Informationen in IP - Netzen

Die Netzsicherheit des Projektes wird in 3 Stufen realisiert:

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