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Durch eine telemedizinische Vernetzung von Krankenhäusern entsteht eine Gewinnsituation für alle Beteiligten (Patienten, Ärzte, Gesellschaft):

In einer sozioökonomischen Erhebung konnten wir zeigen, dass die stationären Kosten für Epilepsie in einer Bevölkerung von 250.000 Einwohnern über 1 Million Euro lag (Strzelczyk et al. 2012). Dabei spielten die Kosten von stationären Aufenthalten aufgrund eines Status epilepticus die größte Rolle bei durchschnittlichen Krankenhauskosten vom 8.347 Euro pro Patient (Spannbreite: 609€ bis 37.647€). Frakturen und andere Verletzungen als direkte Anfallsfolgen waren der Hauptgrund für stationäre Aufnahmen von Epilepsiepatienten außerhalb von neurologischen Abteilungen. Auf bayrische Verhältnisse übertragen, sind so mit weit über 50 Millionen Euro als Kosten für stationäre Aufenthalte von Epilepsiepatienten zu rechnen.

Das Netzwerk "Telemedizin Epilepsie" will diese Kosten durch Verkürzung des stationären Aufenthaltes und Verhinderung von zukünftigen Aufenthalten verringern, und darüber hinaus sogenannte indirekten Kosten (Krankheitsfehltage, Frühberentung und Arbeitslosigkeit von Epilepsiepatienten) ebenfalls reduzieren.


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